Mission Kubicki: „Hundsfott“ Klingbeil und „Sozialist“ Merz aufmischen
Der 74 Jahre alte FDP-Haudegen Wolfgang Kubicki will seine Partei retten und teilt dabei kräftig aus.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland spricht er über den Dolchstoß des Kanzlers, eine SMS von Christian Lindner und wie er die Bezeichnung „Hundsfott“ verstanden wissen will. Jedenfalls sind für ihn die Zeiten vorbei, in denen die Liberalen in „vornehmer Zurückhaltung verharren", deshalb kandidiert er für den Parteivorsitz. Die Entscheidung fällt auf dem Parteitag Ende Mai.
Politisch hat er einiges vor. „Wir müssen Leistung wieder wollen". Ob Rentenreform nach norwegischem Vorbild, Meinungsfreiheit als politisches Kampffeld oder die Frage, wer in Deutschland noch echte Reformen liefert – Kubicki gibt sich allzeit kampfesbereit.
Host: Corinna Budras
Mitarbeit: Lena Barozzi, Kevin Gremmel
[FDP-Vorsitz: Kann Höne Lindners Kunststück wiederholen?] (https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fdp-kann-henning-hoene-das-kunststueck-von-christian-lindner-wiederholen-accg-200726044.html))
Strack-Zimmermann: „Kubicki meinte, er wäre schon verheiratet“
[Zukunft der FDP: Starke Meinungen allein reichen nicht] (https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zukunft-der-fdp-starke-meinungen-allein-reichen-nicht-200718948.html))
Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat – hier geht’s zum Angebot.
Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
Kommentare
Neuer Kommentar