Krawalle und Schulden: Sorgt Frankreich für die nächste Euro-Krise?
Nach den Ausschreitungen in Frankreich wächst die Sorge, dass das Land bald auch finanziell handlungsunfähig werden könnte. Wo führt das hin?
Nach den Ausschreitungen in Frankreich wächst die Sorge, dass das Land bald auch finanziell handlungsunfähig werden könnte. Wo führt das hin?
Brasilien hat gewählt. Audi macht Trump eine Freude. Und: Wer ist der beste Fußballer?
In Israel wird gewählt – und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu könnte nach fast zwei Jahrzehnten die Macht verlieren. Wäre sein größter Herausforderer, Gadi Eisenkot, dazu in der Lage, das gespaltene Land zu einen?
Die CSU will Ilse Aigner als Bundespräsidentin durchsetzen. Wird das gelingen? Und würde sie dem Amt überhaupt gerecht? Im F.A.Z. Podcast für Deutschland dazu heute unter anderem Dorothee Bär.
Das Wichtigste für Sie zum Wochenende: Die CSU kommt zum Parteitag zusammen. Trump und Netanjahu haben offensichtlich Pläne. Brasilien macht sich auf einen knappen Wahlausgang gefasst. Und: Die Uhr wird umgestellt.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die Frage, wie die deutsche LINKE auf die heranrollende Revolutionswelle in Europa reagiert. Im kontroversen Gespräch LINKEN-Parteichef Luigi Pantisano und der Extremismusexperte Ahmad Mansour.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Ein neues Ticketsystem soll das Fahren mit Bus und Bahn smarter machen, im Netz kursieren Daten aus dem AfD-Hack, die EU will sich in der Arktis behaupten. Und in der Champions-League treffen die Bayern und Leipzig auf Hochkaräter.
Nach der Einigung mit Frankreich werden die strengen europäischen Vorgaben für Autos mit Verbrennermotor gelockert. Ob das etwas nutzt?
Das Wichtigste für Sie am Montag: Kanzler Merz will Investoren nach Deutschland locken, in Berlin rückt eine rot-grün-rote Regierung näher. Und neue Satellitenbilder zeigen, wie Russland seine militärische Präsenz im Ostseeraum langfristig ausbaut.
Der Sicherheitsexperte Nico Lange sagt, die Ukrainer fühlten sich von Trump betrogen und „wie Deppen“ behandelt. Sorgen bereiten Lange die wachsenden Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer.