Der „Radical Chic“ der Linken: Antisemitismus und „olle sozialistische Kamellen“
Nach dem Wahlerfolg in Berlin ist ein Streit über die Regierungsfähigkeit der Linken entbrannt. Der Grüne Ralf Fücks warnt seine Partei: „Dürfen da nicht mitgehen.“
Nach dem Wahlerfolg in Berlin ist ein Streit über die Regierungsfähigkeit der Linken entbrannt. Der Grüne Ralf Fücks warnt seine Partei: „Dürfen da nicht mitgehen.“
Die SPD droht mit einer Blockade des geplanten Pflegereformgesetzes,
Papst Leo XIV. wendet sich an ganz Europa und Experten in den USA warnen die Bürger vor Braunbären.
Die Lage auf den globalen Energiemärkten spitzt sich zu. Die Energieexpertin Tatiana Mitrova sieht eine globale Ölkrise mit schwerwiegenden Folgen. Wir sprechen über Ursachen und Szenarien.
F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube spricht über überzogene Erwartungen an den neuen Bundestrainer. Seine Pressekonferenzen bezeichnet der Feuilletonist als rhetorische Meisterwerke.
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Die Berliner Linkspartei bekommt eine gute Gelegenheit, sich von den Clan-Verstehern und Hamas-Freunden in ihren eigenen Reihen zu distanzieren. Der Papst reist nach Frankreich. Und in Baden-Baden entscheidet sich, ob Deutschland sich mit München oder der Region Köln-Rhein-Ruhr um die Ausrichtung von Olympischen Sommerspielen bewirbt.
Am Wochenende findet in Frankfurt das größte MMA-Event der Geschichte statt. Recherchen der F.A.Z. zeigen, wie eng der Kämpfer Christian Eckerlin in die Machenschaften krimineller Rocker verstrickt ist.
Wolodymyr Selenskyj spricht bei der UN-Generaldebatte. Die Linke zieht Konsequenzen nach Clan-Kontakten. Und: Forscher sorgen sich um eine giftige Substanz im Grundwasser.
Die Linke und die AfD feiern Wahlerfolge und stürzen die etablierten Parteien in eine tiefe Krise. Und Kanzler Merz? Kündigt die nächste Reform an.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Linke greift nach ihrem Wahlsieg in Berlin nach der Macht, in Mecklenburg-Vorpommern scheitert die CDU an der Fünf-Prozent-Hürde, während Manuela Schwesig wohl weiterregieren darf. Bundeskanzler Merz sieht ein "Desaster", will seinen Kurs aber beibehalten.
Der frühere Verkehrsminister Matthias Wissmann hat nach der Wiedervereinigung die Sanierung der maroden DDR-Infrastruktur vorangetrieben. Für Westdeutschland fehlten danach die Mittel.