Cohn-Bendit zum 7. Oktober: „Werden Frieden in Nahost noch erleben“
Wie können zwei traumatisierte Völker wie Israelis und Palästinenser in Frieden miteinander leben? Daniel Cohn-Bendit hätte da eine Idee.
Wie können zwei traumatisierte Völker wie Israelis und Palästinenser in Frieden miteinander leben? Daniel Cohn-Bendit hätte da eine Idee.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Union und SPD kommen erstmals seit dem Sommer zum Koalitionsausschuss zusammen. Der Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober jährt sich zum dritten Mal. Und Lionel Messi verabschiedet sich vom argentinischen Nationaltrikot.
Die Union meint nach den Wahlniederlagen verstanden zu haben und setzt jetzt auf Gerechtigkeit. Doch das ist einfacher gesagt als getan.
Das ist an diesem Montag wichtig: Die Bundeswehr plant einen neuen Marinehafen. In Frankreich bleiben Hunderte Schulen geschlossen. Und: Die Nobelpreiswoche beginnt.
Deutschland diskutiert 36 Jahre nach der Wiedervereinigung wieder emotional über Unterschiede zwischen Ost und West. Was ist real - und was wird politisch instrumentalisiert?
Kurz nach Wadephuls Treffen mit Lawrow droht Putin der NATO wegen Kaliningrad. Nico Lange erklärt, warum das Gespräch nichts gebracht hat und hinter der Drohung vor allem Schwäche steckt.
Das ist an diesem Freitag und am Wochenende wichtig:
Deutschland feiert den Tag der Deutschen Einheit, das Kanzleramt bremst Klingbeil aus, und in Brasilien tritt der nächste Bolsonaro an.
Nach den Verhandlungen bis zur letzten Minute bringt die Bundesregierung die Pflegereform auf den Weg. Wir sprechen über Kompromisse und worüber weiter gestritten werden könnte.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: In der Bundesregierung wird bis zum letzten Drücker um einen Kompromiss für die Pflegereform gerungen. Im Thüringer Landtag sprechen Hape Kerkeling und Hans-Georg Maaßen über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren. Und im amerikanischen Bundesstaat Tennessee soll zum ersten Mal seit mehr als 200 Jahren eine Frau hingerichtet werden.
Nach dem Wahlerfolg in Berlin ist ein Streit über die Regierungsfähigkeit der Linken entbrannt. Der Grüne Ralf Fücks warnt seine Partei: „Dürfen da nicht mitgehen.“