25 Jahre 9/11: Was der Krieg gegen Terror gekostet hat
Der 11. September 2001 läutete eine neue Ära in der Weltpolitik ein: Die USA beginnen den Krieg gegen den Terror, der die sicherheitspolitische Agenda der Supermacht über mehr als zwei Jahrzehnte dominieren wird. Trotz innenpolitischer Widerstände schaffen es mehrere US-Präsidenten nicht, sich aus den sogenannten „Forever Wars“ im Nahen Osten zurückzuziehen.
Der Preis ist hoch: Mehr als 7000 US-Soldaten sterben allein in Afghanistan und Irak. Laut dem Costs of War Project der US-amerikanischen Brown University kommen rund 940.000 Menschen in den Anti-Terror-Kriegen der USA ums Leben.
In dieser Folge des F.A.Z. Auslandspodcasts Machtprobe sprechen wir über die politischen Kosten dieser Zeit und fragen, welche Konsequenzen daraus gezogen wurden. Drohen die USA, alte Fehler zu wiederholen und haben sie erneut einen Krieg im Nahen Osten begonnen, ohne einen Plan für sein Ende zu haben?
Host: Felix Hoffmann
Mitarbeit: Mulham Hendawy, Niklas Kleber
[Jetzt führt Trump die Kriege, die er einst ablehnte] (https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/jahrestag-9-11-trump-fuehrt-die-kriege-die-er-einst-ablehnte-accg-201183726.html))
[Als Manhattan im Chaos versank] (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/new-york-am-11-september-als-das-world-trade-center-fiel-201188514.html))
[„Der 11. September war das Großereignis eines vergangenen Zeitalters“] (https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/11-september-erinnerungsforscherin-erklaert-warum-9-11-unvergessen-ist-201177947.html))
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