Zwei Monate Krieg: Warum Putin bis zum 9. Mai Ergebnisse braucht
Am 9. Mai ist der Zweite Weltkrieg 77 Jahre vorbei. Für Russlands Präsidenten womöglich das entscheidende Datum, um seiner Bevölkerung einen „Sieg“ zu präsentieren.
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Eine Krise folgt auf die andere. Wie resilient ist die deutsche Wirtschaft? Wie schwer trifft uns die Krise? Darüber sprechen Ifo-Präsident Clemens Fuest und Princeton Ökonom Markus Brunnermeier.
In Frankreich wird in drei Tagen gewählt. Gewinnt das rechtsextreme Rassemblement National? Das wäre ein politisches Erdbeben und gerade für Deutschlands fatal. Was würde sich durch Le Pen ändern und wie groß sind ihre Chancen?
Warum liefert Deutschland keine Schützenpanzer an die Ukraine?! Die Kritik hierzulande und auch international wird immer lauter. Ist sie berechtigt?
Dass Russland mit seinem als „Spezialoperation“ verniedlichten Angriffskrieg bisher gescheitert ist, steht für den Politikwissenschaftler Ralph Rotte außer Frage. „Mehr als 14 Tage Zeit hat Putins Armee auch in der Ostukraine nicht mehr“, sagt Rotte. Danach sei ein Sieg kaum mehr zu erringen.
Viele Christen wenden sich von der russisch-orthodoxen Kirche ab, weil ihr Kirchenoberhaupt Kyrill I. den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine unterstützt. Was sind die Hintergründe und könnte der Papst vermitteln?
Robert Habeck und Annalena Baerbock sind beliebt, ihre Politik kommt gut an. Von einigen grünen Grundwerten müssen sie sich allerdings verabschieden. Und dann ist da ja noch der Rücktritt von Familienministerin Anne Spiegel.
Russland gibt Kiew auf, um die Ost-Ukraine zu unterwerfen – und das mit einem neuen Oberbefehlshaber. Wir fragen: Wie erfolgsversprechend ist dieser Strategiewechsel? Außerdem: Treten Finnland und Schweden jetzt im Schnellverfahren der NATO bei?
Der russische Angriff auf die Ukraine und die Seeblockaden bringen den Welthandel durcheinander: Weizen und Speiseöl werden schon bei uns knapp. Wir erklären, warum. Und ein Katastrophenmanager in Kenia berichtet, was das für Afrika bedeutet.
China schickt die Millionen-Metropole Schanghai in den Lockdown, die Lieferketten drohen auseinanderzubrechen und die Unterstützung für Russland sorgt für Entsetzen in der EU. Ist das die nächste große Krise?