Der Fall Conni: Wie Rechtsextreme unsere Kinderbuch-Helden klauen
Conni-Memes erobern das Internet. Das ist nicht nur lustig, denn auch Rechtsextreme nutzen den Hype für ihre Hetze. Der Carlsen-Verlag will sich das nicht gefallen lassen.
Conni-Memes erobern das Internet. Das ist nicht nur lustig, denn auch Rechtsextreme nutzen den Hype für ihre Hetze. Der Carlsen-Verlag will sich das nicht gefallen lassen.
Trump hat Putin ein Ultimatum gestellt und mit der NATO Waffenlieferungen für die Ukraine vereinbart. Nico Lange von der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert, was hinter dem Kurswechsel des US-Präsidenten steckt.
Der Eklat im Bundestag hat die Koalition in Schwierigkeiten gebracht. Vor allem einer gerät in den Fokus: CDU-Fraktionschef Jens Spahn.
Am letzten Tag vor der Sommerpause kommt es im politischen Berlin überraschend zu einem großen Eklat. Auslöser ist ausgerechnet eine Richterwahl für das Verfassungsgericht.
Paartherapeut Eric Hegmann räumt mit Klischees über Männer und Frauen in Sachen Untreue auf und erklärt warum wir uns für oder gegen den Seitensprung entscheiden.
Russland fliegt die schwersten Angriffe auf die Ukraine – in Moskau herrscht Sommerstimmung. F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt hat sich vor Ort umgesehen. Und F.A.Z.-Autorin Kerstin Holm erzählt von einem Russland, das sie zunehmend an Iran erinnert.
Elon Musk meldet seine eigene Partei an – und bringt Bewegung ins politische System der USA. Wahlkampfstratege Julius van de Laar erklärt, was wirklich dahinter steckt. Und Politikwissenschaftler Christian Lammert sieht vor allem einen Gewinner: die Demokraten.
Nach zwei Monaten im Amt beerdigt die Koalition vorerst ihr Versprechen, für alle die Stromkosten zu senken. Aus den eigenen Reihen und der Wirtschaft hagelt es Kritik.
Alle nutzen sie, doch wie aktuell und zuverlässig sind die Informationen bei Wikipedia wirklich? Im FAZ-Podcast für Deutschland sprechen wir über eine exklusive Recherche der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Ohne USAID sterben laut einer Studie in den nächsten fünf Jahren 14 Millionen Menschen. Abgesehen von Moral und humanitärer Verantwortung: Verspielt US-Präsident Trump mit der Auflösung der Entwicklungsbehörde nicht auch politisches Potenzial?