F.A.Z. Podcast für Deutschland

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00:00:04: Herzlich Willkommen zum FAZ Podcast für Deutschland.

00:00:07: Es ist endlich wieder Montag, Montag der Zweiundzwanzigste Juni und ich bin es wieder Corona-Budras aus Berlin!

00:00:17: Ja jetzt ist der Sommer ausgebrochen und ihr alle etwas rammdösig werden.

00:00:22: von Hitze gibt es nochmal Aufregung in Berlin.

00:00:26: Der Grund sind achtzig Seiten und rund dreißig Empfehlungen der Rentenkommission auf die alle so händeringend warten, damit sich die Bundesregierung an ihre Rentenreform machen kann.

00:00:39: Sie erinnern sich sicherlich an den wochenlangen Streit innerhalb der Union im vergangenen Jahr nachdem die junge Gruppe gegen die Rentengeschenke sturm lief.

00:00:51: Zentraler Aspekt waren zum Beispiel die Haltlinie, aber auch die Ausweitung der Mütterrente auf die Generation von Müttern, deren Kinder vor neun zu zweiundneinzig geboren sind.

00:01:02: Da muss jetzt was kommen, was das Rentensystem auf Dauer stabilisiert?

00:01:09: Ja und nun sind die Empfehlungen da!

00:01:11: Mein Kollege Dietrich Kreuzburg hat sich schon gelesen und für uns aufgeschrieben obwohl die Ergebnisse erst an diesem Dienstag vorgestellt werden.

00:01:21: Das ist doch schon mal eine gute Ausgangslage, um mit dem Mann zu sprechen der damals mit seiner Kritik nicht hinter den Berg hielt und damit entscheidenden Einfluss auf die Debatte genommen hat.

00:01:33: Die Rede ist von dem Vorsitzenden der Jungen Union Johannes Winkel.

00:01:37: Den besuche ich gleich hier in seinem Abgeordnetenbüro im Berliner Regierungsviertel und ich höre mir mal an wie zufrieden er ist über die Arbeit der Kommission und wie es jetzt weitergeht.

00:01:51: Aber vielleicht schon mal eine kleine Erklärung vorneweg.

00:01:54: Eine zentrale Empfehlung ist die kapitalgedeckte Zusatzrente, was sich dahinter verbirgt kommt durchaus einer kleinen Revolution gleich denn künftig soll nämlich ein Teil des Bruttolons in den Kapitalmarkt investiert werden Und zwar im Jahr zwanzig, achtundzwanzig soll es klein anfangen mit einem halben Prozent des Bruttolons und das soll dann später auf zwei Prozent anwachsen.

00:02:21: Das Geld wird dann in einen öffentlich-rechtlichen Fonds investiert so wie dass die Schweden schon seit Jahrzehnten machen.

00:02:29: Und das soll in der ersten Säule des Rentensystems passieren nämlich in der gesetzlichen Rente.

00:02:36: Und dann empfiehlt die Kommission noch, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln.

00:02:42: Wenn wir alle älter werden, dann sollen wir auch länger arbeiten und das bedeutet aber auch dass die Rente mit rein sechzig

00:02:50: entfallen soll.

00:02:52: Das dürften wohl die Punkte sein, die in den kommenden Wochen für den größten Protest

00:02:56: sorgen

00:02:57: werden?

00:02:58: Jetzt bin ich mal gespannt wie Johannes Winke das sieht!

00:03:06: Ja, jetzt sitze ich ihm auch schon gegenüber.

00:03:08: Johannes Winkel, Bundestagsabgeordneter Vorsitzender der Jungen Union,

00:03:13: Anführer der

00:03:14: Rentner-Bahn und lautstarker Mana wenn es darum geht die Interessen der jungen Generationen durchzuleuchten und durch zu fechten.

00:03:22: Die Rente ist da nur ein Beispiel Ein anderes

00:03:24: wäre

00:03:25: auch das Elterngeld zum Beispiel.

00:03:27: Herzlichen Dank dass sich hier bei Ihnen im Büro sein darf.

00:03:30: Sehr gerne, vielen Dank.

00:03:32: Ja, jetzt haben wir ja sehr lange auf die Ergebnisse der Rentenkommission gewartet und man muss ja ehrlicherweise sagen tun wir immer noch.

00:03:39: Weil die kommen morgen erst offiziell raus aber wir wissen schon das Wesentliche.

00:03:45: hat sich denn das Warten gelohnt

00:03:46: Herr Winke?

00:03:49: Also ich glaube so lange haben wir gar nicht gewartet weil die Rentenkommission echt einen hohen Zeitdruck hatte.

00:03:55: Das waren jetzt nur vier fünf Monate Und das war wahnsinnig intensiv die Verhandlung, so wie ich es zumindest gespiegelt bekommen habe.

00:04:02: Also es war viel Arbeit und ob sich wirklich gelohnt hat – das sehen wir dann morgen Mittag wenn die Ergebnisse vorgestellt werden – man kann aber glaube ich jetzt schon sagen ohne eine Detail-Bewertung gehen zu können weil man wie gesagt noch nicht wirklich vorliegen hat.

00:04:17: Das sieht alles aus wie Generationengerechtigkeit und das hat sehr lange in der deutschen Rentenpolitik gefehlt.

00:04:25: Schau ich da nach diesem ersten Überblick, den man jetzt erhaschen konnte.

00:04:29: Sehr positiv drauf.

00:04:31: Sie haben ja sogar von einem Unlafmoment gesprochen für die Bundesregierung?

00:04:35: Was meinen sie denn damit?

00:04:37: Ich habe vor einem Dennis-Unlafmomente gesprochen weil ich gesagt habe lange Zeit lief es vielleicht nicht ganz so rund und dann hat man genau zur richtigen Zeit genau die richtigen Spieler eingewechselt und dann geht's nach vorne mit den Spielern meine ich auf der einen Seite die Ökonomen also die Experte und Experten aber auch und vielleicht vor allem sogar die drei Politiker, die eingewechselt worden sind.

00:05:00: Und das ist Pascal Redig Das ist Florian Dorn für die Union, die wirklich zwei exzellente Kollegen sind.

00:05:06: Genauso Annika Klose mit der ich hier im Ausschuss für Arbeit und Soziales zusammen arbeite.

00:05:10: Sie ist die Sprecherin der SPD und da hatten wir auch mal die eine oder andere Diskussion.

00:05:15: aber Ich glaube dass diese Kommission wenn es jetzt wirklich einstimmig verabschiedet wurde und danach sieht's ja aus gezeigt hat Kompromisse nicht immer nur der kleinste gemeinsame Nenner sind und deswegen in der Sache dann gar nichts bringen, sondern dass auch mal ein großer Wurf gelingen kann.

00:05:32: Und deswegen ist das ein Dennis-Undervoment für die Bundesregierung.

00:05:36: Und sagen Sie mal was ist denn für sie eigentlich der große Wurf konkret?

00:05:40: Also wie gesagt um die Details beurteilen zu können es ist noch ein bisschen früh aber wonach es jetzt ja aussieht ist dass wir zum Beispiel eine Kapitaldeckung in der Rente bekommen.

00:05:50: Also wir sagen, die Aktiengewinne der Aktienmarkt spielt zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik beide Rente ne echte Rolle?

00:05:57: Und es hat ne lange lange Vorgeschichte und es sind viele Kanzler und Bundesregierung genau da angeschaltet.

00:06:03: Es geht zurück wenn ich das richtig gelesen habe sogar noch in das letzte Jahrtausend.

00:06:09: Gerhard Schröder hatte es neun neunzig leider nicht durchbekommen was ganz spannend ist.

00:06:13: Das Land woran sich die Rentenkommission vorbild genommen hat Schweden und die haben in den letzten fast dreißig Jahren eine unglaublich gute Entwicklung genommen.

00:06:25: Wenn wir die auch vor dreizig Jahren genommen hätten, dann hätten mir die finanziellen Probleme zu einem Großteil gar nicht.

00:06:32: Jetzt kann man halt sagen naja werden viel zu lange gewartet.

00:06:34: das stimmt ja.

00:06:35: aber ich sage immer naja besser spät als nie und dass wäre zum Beispiel so ein Systemwechsel der schon wirklich maßgeblich wäre.

00:06:43: es gibt aber auch viele andere.

00:06:44: Sagen Sie, um da vielleicht noch mal ganz kurz zu bleiben.

00:06:47: Man

00:06:47: hat ja nicht nur gewartet

00:06:48: sondern es gab auch vehement Bedenken dagegen.

00:06:52: Aktienmarkt ist immer volatil.

00:06:54: was passiert man sozusagen wenn die Kohle dann weg ist?

00:06:57: Sind die jetzt ausgeräumt?

00:06:58: Ich meine ahnt schon dass der Protest dagegen auch wieder groß sein wird oder?

00:07:04: Natürlich kann der Protest gegen groß sein.

00:07:07: das ist eine wichtige Entscheidung und jeder kann das kritisieren und loben wie er möchte in einer Demokratie.

00:07:13: Wenn man Lösungen erarbeiten will, sollte man vielleicht auch mal über den Tellerantinau schauen.

00:07:17: Und man muss dann nicht bei Null anfangen sondern gucken wie machen das europäische Freunde und Partner besser?

00:07:24: Die Kapitaldeckung funktioniert in den skandinavischen Ländern sehr gut, in Schweden sehr gut.

00:07:29: Ich konnte das ehrlicherweise gar nicht glauben.

00:07:31: die haben im Schnitt elf Prozent Rendite gemacht pro Jahr.

00:07:38: Also ich sag's mal so wenn uns die Hälfte gelingt Dann wäre das schon ein Riesenwurf.

00:07:43: Aber man braucht eben auch Geduld für ein Börsenkreis, der jetzt die ganze Zeit von den Weltuntergangs-Mahnern und Profeten ja immer vorhergesagt wird.

00:07:52: Auch in Bezug zum Beispiel auf die KI-Blase?

00:07:55: Ja natürlich.

00:07:55: Also natürlich braucht man beim Kapitalmarkt Geduld.

00:07:57: das ist keine kurzfristige Sache.

00:07:59: Das ist eine Sache, die über Jahrzehnte wachsen kann und muss.

00:08:02: Ich will nur vielleicht auf eines hinweisen Wir hatten alleine in der Zeit, in der die Schweden ihre kapitalmarkt gedeckte Rente eingeführt hatten hatten wir eine weltweite Finanzkrise, wir hatten eine Bankenkrise.

00:08:14: Wir hatten die Euro-Krise und wir hatten ein Jahrhundertpandemie in dem die komplette Weltwirtschaft vom einen auf den anderen Tag auf Null gesetzt wurde.

00:08:25: Und trotzdem hat sich der Kurs sehr gut entwickelt.

00:08:28: also es ist beim Kapitalmarkt immer ne langfristige Betrachtung notwendig und ich meine wichtig ist natürlich auch das System jetzt einfach ersetzt wird, ausgetauscht wird.

00:08:39: Umlage gegen Kapital sondern es ist eine Ergänzung.

00:08:42: Umlage ergänzt durch Kapital und ich glaube das ist der richtige Weg.

00:08:46: Ein

00:08:47: anderer finde ich wirklich zentrale Aspekt ist ja dass sich die Leute mehr arbeiten müssen.

00:08:54: Dass die Lebensarbeitszeit so wie es aussieht womöglich gekoppelt wird an die Lebenserwartung sich gesteigert hat in den vergangenen Jahren.

00:09:04: Nun, wie gesagt auch da werden Sie wieder zu Recht darauf hinweisen dass die Ergebnisse ja noch ausstehen.

00:09:10: das sie wahrscheinlich jetzt auch noch nicht ausgerechnet haben wie lange sie arbeiten müssen nehme ich an.

00:09:15: Haben Sie aber ungefähr eine Vorstellung?

00:09:16: wohin geht denn die Reise?

00:09:18: Ich glaube worauf man sich geeinigt hat es ist eine sehr moderate Angleichung oder beziehungsweise Kopplung und ich will mal so sagen eigentlich empfinde ich das als Selbstverständlichkeit.

00:09:31: Und wenn sie in andere europäische Länder schauen, die, ich meine, die ganze westliche Welt ist von der demografischen Krise betroffen.

00:09:39: Beziehungsweise mittlerweile nicht mehr nur die westlichen Welt auch China, auch die Türkei beispielsweise sehr stark betroffen von der Demografie.

00:09:46: Irgendwas muss man ja machen!

00:09:47: Ich finde das ein Dänemark total beeindruckend.

00:09:50: da gibt es alle fünf Jahre ein parteiübergreifenden Konsens, dass das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartungen angeglichen wird.

00:09:57: Und es wird da auch von einer Dreiviertel Mehrheit im Parlament mitgetragen.

00:10:01: also davon sind wir glaube ich noch bisschen entfernt in Deutschland.

00:10:04: aber dass man nicht einfach sagen kann wenn wir älter werden bleibt dieses Renteneinsatz einfach so wie's ist?

00:10:12: Das ist für mich ehrlich gesagt eigentlich no-brainer.

00:10:15: und Wenn wir da eine moderate Anpassung hinbekommen, gemeinsam mit der SPD und die Ministerin hat es ja dankenswerterweise auch schon in den letzten Wochen gesagt.

00:10:26: Dann wäre das glaube ich auch ein weiterer großer Wurf.

00:10:29: Ihr Pendant bei der

00:10:31: SPD, nämlich Herr Thürmer von den Jungen Sozialdemokraten, hat ja dagegen schon ein bisschen Protest angemeldet, findet das keine kluge Idee sondern ist eigentlich der Meinung man sollte das an die Beitragsjahre Koppeln droht da ungemacht, weil sein Argument ist der schlicht und ergreifend Lebenserwartung steigt.

00:10:50: Es ist schön und gut aber sie stärkt nun mal für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich.

00:10:55: also tatsächlich profitieren von dem längeren Alter im wesentlichen gut ausgebildete Akademiker.

00:11:02: Also ich korrigiere sie an einer Stelle, USOS steht nicht für junge Sozialdemokraten sondern für jungen Sozialisten.

00:11:08: Ja richtig?

00:11:09: Genau!

00:11:10: Es kam mir komisch

00:11:12: vor und dieser Partei, diesem Parteinamen macht Philipp Thürmer in regelmäßigen Abständen alle Ehre.

00:11:18: aber ich will vielleicht eines sagen das Renteneintrittsaltern an die Beitragsjahre zu koppeln ist nichts anderes als die Umbenennung der Rente mit rein sechzig.

00:11:27: Das ist ja genau der Gedanke Und die

00:11:29: soll ihr jetzt weg

00:11:30: Eben, genau.

00:11:33: Im demografischen Wandel sich noch Frühverrentungsprogramme zu leisten ist schon wirklich eine kurios Geschichte.

00:11:40: auch Andrea Nahles, die es damals eingeführt hat, sagt mittlerweile ganz offen und ehrlich das war so wie wir es geplant hatten war das eben Fehler.

00:11:48: insofern ist das glaube ich keine ernsthafte Debatte.

00:11:53: Sie meinen, das kommt jetzt durch.

00:11:55: Wahrscheinlich auch echt gesagt ein bisschen spät, weil die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sehen wir schon weich hin und jetzt hat man so ein bisschen das Gefühl ...

00:12:03: Ich will vielleicht noch eines hinzufügen.

00:12:08: Die Beitragsjahre ist natürlich total wichtig dass jemand, der länger arbeitet mehr Rente hat und dass er bevorteilt wird.

00:12:15: aber die Anzahl der Beitragshare ist der ganz zentrale Faktor in der Berechnung der Rentenformel.

00:12:21: Manchmal wird so ein bisschen der Eindruck erweckt bei den Leuten, die dieses Argument bringen.

00:12:25: Dass die Beitragsjahre ja gar nicht berücksichtigt würden.

00:12:28: Aber das ist wirklich komplett falsch!

00:12:30: Denn die Anzahl der Beitragshahre heißt nichts anderes als die An Zahl der Rentenpunkte und die Anzahl der Rentepunkte wiederum heißt nichts Anderes als eine Erhöhung der monatlichen Barrente.

00:12:41: also Die Beitrags-Jahre sind der ganz zentrale Ausgangspunkt der Rentenfamilie und so soll es auch bleiben.

00:12:46: Und erwarten Sie da einen größeren Konflikt jetzt noch?

00:12:49: Oder ist das hier der Türmer quasi eine

00:12:52: Nebenmeinung,

00:12:53: die vielleicht jetzt auch...

00:12:55: Das weiß ich nicht.

00:12:55: Also Philipp Türmer ist ja weder in der Rentenkommission noch im Deutschen Bundestag.

00:13:00: Er ist natürlich ne wichtige Stimme und ich schätze ihn auch persönlich sehr.

00:13:06: aber politisch sollten wir glaube ich weg von der Rente mit rein sechzig gehen, dass wäre ein falsches Signal.

00:13:11: Ein anderes Thema war es ehrlich gesagt natürlich in diesem Zusammenhang immer eine Rolle spielt.

00:13:15: Wir kriegen jedenfalls immer wenn wir etwas zu Rente machen Den Hinweis auf die Beamten und warum die jetzt nicht einzahlen würden.

00:13:23: Hier

00:13:24: offenbar wagt man diesen Schritt auch nicht aus unterschiedlichen Gründen, was ist Ihrem Meinung?

00:13:30: Fehlt das?

00:13:31: Das stimmt nicht so ganz.

00:13:32: Was ich gesehen hatte im ersten Blick, dass auch die Beamte schon in Beitrag leisten müssen.

00:13:42: Eines wird auch nicht funktionieren.

00:13:43: Das habe ich immer wieder gesagt in verschiedenen Runden ... Man kann keine große Reform machen und dann sagen, eine Gruppe ist aber nicht betroffen.

00:13:51: Das wird nicht funktionieren.

00:13:53: Aber es fehlt dieser symbolische Akt?

00:13:56: Dass sozusagen Grübergleitens von den Pensions ...

00:14:00: Sie sagen das genau richtig.

00:14:01: Es ist vor allem Symbolpolitik.

00:14:04: Also ein Staat braucht Staatsdiener, ein Staat brauchen Beamte.

00:14:08: Und Beamte haben besondere Pflichten.

00:14:11: Und das spiegelt sich wieder dadurch, dass sie auch besondere Rechte haben.

00:14:16: Nur das Problem ist bei den Pensionen, wenn ich das so sagen darf und ich habe das von einigen Wochen auch mal aufgeschlüsselt in einem Interview.

00:14:25: Dass einfach die Diskrepanz zwischen Pension und Rente soweit auseinandergegangen ist, dass man das meiner Meinung nach nicht mehr wirklich vermitteln kann.

00:14:34: Und jetzt gibt es zwei Varianten entweder wir führen eine Symboldebatte darüber, dass die Beamten in die Rentenversicherung kommen sollen.

00:14:42: Das ist ein riesiger Akt, das ist eine Verfassungsänderung.

00:14:45: Am Ende des Tages wäre es de facto eine Abschaffung des Berufsbeamtentums – das finde ich übrigens gar nicht gut.

00:14:51: oder wir gehen weg von dieser Symboldebatte und gehen hin zur Sachdebatta.

00:14:55: Und die Sachdebata hat meiner Meinung nach zwei Ebenen.

00:14:58: Die erste Ebene ist sich zu fragen warum verbammten wir eigentlich so wahnsinnig viel?

00:15:03: Also deutlich weniger verbeamten wäre meiner Meinung.

00:15:08: Und das Zweite ist dann aber schon auch zu sagen, dass die Beamtenpensionen vielleicht weniger stark steigen als die Beamte gehälter.

00:15:18: Das ist ja genau das Thema was der Nachhaltigkeitsfaktor bei der Rente bewirkt, dass sie nicht so stark steigt wie die Löhne etwas langsamer steigen.

00:15:26: und wenn man diesen Gedanken auf die Beamten übertragen könnte wäre doch viel gewonnen.

00:15:31: Und jetzt beginnt aber erst die Arbeit.

00:15:34: Rennenkommission hat ihre Vorschläge vorgelegt, jetzt muss daraus ein Gesetzentwurf erwachsen und der muss vom Kabinett verabschiedet werden.

00:15:43: Dann kommen sie ins Spiel, nämlich das Parlament.

00:15:46: Wie hart wird denn die Umsetzung?

00:15:49: Bebelbass hat das richtig beschrieben.

00:15:52: Sie hat gesagt, wenn es einen Chaos gibt in der Kommission ... Und es geht da drunter und rüber, dann werden wir noch mal darüber reden müssen.

00:16:02: Aber wenn das einstimmig verabschiedet wird – und danach sieht's glaube ich gerade aus so wie ich das mitbekommen habe – dann wären wir es

00:16:09: umsetzen.".

00:16:12: Die Kommission hat noch einen interessanten Hinweis gemacht.

00:16:15: sie hat nämlich gesagt naja Wir haben uns das im Gesamtkonzept angeschaut.

00:16:19: Wir haben jetzt nicht einfach eine lustige Liste aufgeschrieben von drei Sachen die uns eingefallen sind sondern wir haben Gesamtkonzept aufgeschieben.

00:16:27: Jede einzelne Punkt hat etwas mit dem anderen zu tun, was übrigens auch so ist.

00:16:32: Weil wenn man sich die Rentenformel anschaut und das Rentensystem ist schon es sind schon sehr große Interdependenzen alles hat mit allem ein bisschen was zu tun.

00:16:41: Und deswegen jetzt zu sagen pass auf wir machen jetzt mit da irgendwie drei Vorschläge von denen mehr als dreißig.

00:16:49: Das wird glaube ich nicht wirklich funktionieren.

00:16:52: also muss alles oder nix?

00:16:54: Ja weil dass das Thema dass man nicht den Fehler machen darf wie bei anderen Kommissionen.

00:17:04: Wir haben sehr viele Rentenkommission in den vergangenen, weiß ich gar nicht ... In den vergangenen fünfzehnzig, dreißig Jahren erlebt und die Ergebnisse von diesem Kommission sind ganz interessant.

00:17:14: das waren auch oft sehr gute Kommissionsergebnisse Aber die Politik hatte nie so den wirklichen Mumm, das jetzt zu machen und hat sich dann so einzelne Dinge rausgewählt.

00:17:25: Die aber irgendwie auch nicht wirklich erfolgreich waren.

00:17:27: Und jetzt kann man glaube ich sagen haben wir eine andere Lage weil der demografische Wandel um den es ja am Ende des Tages geht, der ist zwar seit dreißig Jahren bekannt schlecht genug dass wir nichts gemacht haben oder nicht genug jedenfalls, aber er wird eben erst in den Dreißigern so richtig finanzwirksam.

00:17:46: Und deswegen glaube ich sollte man sich mal die Frage stellen, was passiert eigentlich wenn wir das jetzt nicht machen.

00:17:53: Glaubt irgendjemand ernsthaft dass wir im nächsten Jahr nochmal eine neue Rentenkommission einsetzen?

00:17:58: Ich glaub da ehrlich gesagt nicht dran und die nächste Bundesregierung ist aller aller frühestens Mitte neunundzwanzig im Amt.

00:18:06: Wer auch immer das dann ist, steht völlig in den Sternen und die werden sicherlich nicht in den ersten zwei Monaten eine große Rentenreform verabschiedet.

00:18:12: Man könnte sogar noch weitergehen und umgekehrt die Frage stellen, wenn es jetzt nicht klappt?

00:18:16: Dann ist es das Ende der Bundesregierung oder?

00:18:19: Na ja also man muss vielleicht hier ein bisschen abrüsten.

00:18:25: nur und das will ich schon sagen is...

00:18:27: Die Erwartungshaltung ist doch

00:18:30: riesig!

00:18:31: Das haben wir als Jungen glaube ich mehr als deutlich gemacht auch im letzten Jahr.

00:18:35: Genau,

00:18:35: denn nicht umsonst ... Sie ja auch haben gepusht und deutlich gemacht, dass sie da passieren.

00:18:42: Ja,

00:18:42: weil wir einfach gesehen haben von wirklich allen Ökonomen von Mitte-Links bis Mitte-Rechts bestätigt worden sind aus ganz unterschiedlichen politischen Lagern und Parteien Zustimmung bekommen haben.

00:18:54: der demografische Wandel lässt sich nicht ignorieren.

00:18:56: das ist nun mal keine politische Meinung sondern eine mathematische Kenngröße.

00:19:01: leider Und deswegen würde ich sagen, ist das jetzt tatsächlich in dieser Legislatur die letzte Chance was auf die Beine zu stellen.

00:19:10: Wenn Friedrich Merz und Bärbel Baas es schaffen wenn das SPD und Union jetzt schaffen und deswegen will ich noch mal sagen bin ich Pascal Redig Florian Dorn und Annika Klose auch wirklich dankbar dann wäre das doch ein großes Ding

00:19:23: aber umgekehrt.

00:19:24: also ich merke schon sie wollen nicht die im Zweifel die Bundesregierung daran scheitern lassen.

00:19:29: Also so weit würden sie nicht gehen?

00:19:31: Ich beantworte diese Frage einfach nicht, weil wir jetzt positiv nach vorne schauen.

00:19:39: Wir haben glaube ich echt gute Argumente gesammelt.

00:19:42: Das ist keine irgendwie überschriften Diskussion und auch keine Populismus-Diskussion.

00:19:49: es ist auch keine Symboldebatte.

00:19:51: Es geht echt um was.

00:19:53: Das haben wir letztes Jahr schon gemerkt und gespürt.

00:19:56: Dafür kämpfen wir, dafür wollen wir mit sehr guten Argumenten werben.

00:19:59: Und was man so mitbekommt sind die Argumente in dem Bericht auch ganz gut drin.

00:20:04: Wenn man den Blick mal weitert ... Sie waren ja auch vehementer Fürsprecher nicht nur als Renten-Rebell oder wie man das formulieren möchte?

00:20:13: Die Formulierung ist furchtbar!

00:20:17: Diejenigen, die Renten rewellen sind und auf die Demografie Schieflage hinweisen.

00:20:21: Sondern diejenigen, denen das ignorieren, aber geschenkt.

00:20:23: Nee es ist ein wichtiger Hinweis worauf ich hinaus wollte dass sie ja auch nicht nur in diese Richtung sozusagen gekämpft haben sondern auch für quasi die junge Generationen in der Politik.

00:20:34: Stichwort Elterngeld Spürten Sie so einen Durchbruch, dass Sie das Gefühl hatten, Ihr Intervenieren im vergangenen Herbst, der tatsächlich auch für große Wellen gesorgt hat.

00:20:46: Hat jetzt über die Rente hinaus was bewirkt?

00:20:49: Das können andere besser beurteilen als ich.

00:20:53: Welche Reaktionen

00:20:54: bekommen sie denn intern?

00:20:55: Uns

00:20:55: da als Junge Union kein Zeugniss selber ausstellen oder als junge Gruppe aber... Ich glaube wir vor allen Dingen ... Team geschafft haben, gut aufzutreten und vor allen Dingen eben mit Argumenten auch zu treten.

00:21:06: Das ist uns schon verdammt wichtig!

00:21:07: Und es gibt so viele gute junge Kollegen die wir in der jungen Gruppe haben aber auch die wir an der Partei der Jungen Union haben.

00:21:15: das macht schon wahnsinnig viel Spaß.

00:21:16: und natürlich is Pascal Reddick Florian Dorn Janik Burri Keilfriede Besassene Radichwildile ist jetzt nicht ewig fortsetzen aber da sind so viele exzellente Kollegen drin auch in allen verschiedenen Fachbereichen dass uns das einfach große Freude macht und was wir glaube ich schon deutlich gemacht haben dass die junge Generation eine eigene Meinung hat und nicht nur das, sondern die auch versucht sehr vehement durchzusetzen.

00:21:39: Und daran hat es in den letzten, ich glaube offen gestanden zehn Jahren vielleicht ein Stück weit gemangelt weil wir eben junge Generationen nicht als Symboldebatte führen müssen, sondern als konkrete wirklich harte Debatte.

00:21:56: und harte Debatte heißt für mich Ergebnis und Ergebnis heißt Gesetze.

00:22:01: Und ich nehme an, Sie sind dann auch vielleicht innerfamilieär geschult.

00:22:04: Ich finde ja in Ihrer Konstellation total interessant, sie sind Jahrgange einundneunzig.

00:22:09: Das heißt demzufolge müsst Ihre Mutter genauso in diese Gruppe fallen von Müttern die jetzt profitieren Von der Mütterin, die Herr Söder durchsetzen möchte und auch da sehr erfolgreich war.

00:22:22: Da haben Sie sich als junge Gruppe natürlich auch immer gewährt.

00:22:26: Wie war das Innerfamiliar?

00:22:31: Wenn man sich deutlich positioniert in so einer Sache, die ... Ich gehe schwer davon aus, dass Sie Ihre Mutter das gönnen.

00:22:40: Trotz haben sie ja das Gesamtgefüge im Blick.

00:22:43: Die Debatte hat zwei Ebenen.

00:22:44: Die erste ist eine gesellschaftspolitische.

00:22:49: Meine Eltern und auch Großeltern hatten immer, dass es den Kindern gut geht.

00:22:56: Danach kam erst mal lange nichts.

00:22:59: Also diese Angst der Politik vor der Boomer-Generation insbesondere, sondern dem Motto man dürfte den nicht zumuten weil das zahlenmäßig so viele sind und deswegen können wir nur die Wahlen gewinnen wenn wir denen möglichst wenig zu muten.

00:23:11: Ich finde es ist einfach ein Missverständnis also ich erlebe das weder bei meinen Eltern noch in deren bekannten Kreis dass man dann nicht über eine faire Lastenverteilung sprechen darf.

00:23:19: und zum Beispiel der Nachhaltigkeitsfaktor den wir im letzten Herbst leider abgeschafft haben bis ein dreißig.

00:23:25: Der besagt nichts anderes, als dass die demografischen Lasten zwischen alt und jung verteilt werden.

00:23:29: Also das ist Punkt eins.

00:23:31: Und jetzt konkret zur Mütterrente.

00:23:33: Vielleicht gibt es ein Missverständnis?

00:23:35: Ich bin da gar kein grundsätzlicher Gegner von, weil viele Müttern wahnsinnig viel Zeit Energie in die Erziehung der Kinder auch gesteckt haben dadurch dann weniger im Erwerbsteil nehmen konnten.

00:23:49: nur das Problem der konkreten Ausgestaltung der Müttermitte dass sie einfach mit der Gießkanne ausgeschüttet wird.

00:23:55: Also ich glaube, viele Mütter brauchen die Müttermente aber viele eben auch nicht.

00:24:00: also auf mich sind auch Müttern zugekommen, die meinten was macht ihr da eigentlich von Quatsch?

00:24:03: Ich brauche jetzt die fünfzig Euro und nicht mehr.

00:24:06: wir haben eine gute Rente Wir haben viel Geld Und es gibt sogar welche, die mir gesagt haben das Sie den Betrag der Müteremte in ETF für ihre Enkel anlegen.

00:24:15: Da meine ich Das ist ne geile Idee.

00:24:17: ehrlich gesagt vielen Dank dafür.

00:24:18: nur Das könnt ihr eigentlich die Politik machen.

00:24:24: Also insofern dieses Gießkanding im deutschen Sozialstaat ist erstens falsch, aber zweitens können wir es uns sowieso nicht mehr leisten und deswegen Mütterrente nur für die, die es hoffentlich brauchen.

00:24:35: Und dann für die das nicht braucht ins ETF für die Enkel investiert?

00:24:40: Ist eine schöne Idee!

00:24:41: Ja

00:24:41: also ich...das war...das hat mir wirklich eine Dame gesagt im Wahlkreis Und in Düsseldorf, das fand ich wirklich cool.

00:24:50: Der Staat kann sich solche Gedanken ja auch selber machen und diese Sozialpolitik mit der Gießkanne war echt ein dickes Problem.

00:24:57: in den letzten, ich würde mal sagen, fünfzehn Jahren haben wir Milliarden ausgegeben die wir lieber in Digitalisierung und die Zukunft oder in die Bildung investiert hätten.

00:25:08: Herzlichen Dank für dieses Gespräch!

00:25:13: Ja, mit dem Bericht der Rentenkommission fängt die Arbeit der Politik ja erst so richtig an.

00:25:19: Wir haben es eben gehört ist noch ein weiter Weg bis zu einer echten Rennreform.

00:25:25: Ältliche Monate wird's wohl noch dauern.

00:25:27: und wie steinig der Weg dahin ist?

00:25:29: Haben wir im vergangenen Samstag hier schon in unserer Hauptstadt-Dépondance der FHZ besprochen und zwar Anlässlich des Tages der offenen Tür.

00:25:39: Ich hatte das angekündigt, ja und da hatte ich die Freude eine Diskussionsveranstaltung mit dem Leiter unserer Berliner Politikredaktion zu führen.

00:25:48: Das ist Eckhardt Lohse und mit der Hauptstadtkausponentin Mona Jäger.

00:25:53: Ja wenn Sie treuer höher sind, kennen sie die ja schon?

00:25:56: Und das hier hat Eckhart Lohsee

00:25:58: gesagt über

00:25:59: Führreformen.

00:26:01: Das wäre ein Eintrittsalter-Fünfundsechzig, ich habe das neulich nochmal nachgelesen wurde Da war die männliche Lebenserwartung Mitte sechzig.

00:26:10: Das heißt da hat der Staat gesagt, pass mal auf das trifft sich du stirbst wenn du fertig bist und wenn du einen Riesenglück hast und hast ein Jährchen länger dann haben wir noch was für dich so!

00:26:20: Das war die Idee die dahinter steckt und wir haben einfach mal drauf gehalten und sind heute noch oder waren bis Anfang des einzwanzig Jahrhunderts dabei.

00:26:28: ich habe es jetzt als nicht besonders problematisch empfunden sondern dachte so muss Offensichtlich sein, vielleicht hilft es dem System und so müssten wir's heute natürlich auch machen.

00:26:38: Zu den witzigeren Passagen in der Erinnerung von Angela Merkel, siebenhundertdreißig Seiten gehört wie sie schildert Zu Beginn ihrer ersten Regierungszeit, da hatte man im Koalitionsvertrag vereinbart diese Rente mit sieben und sechzig.

00:26:53: Und Sie hat gedacht, jetzt gucke ich erst mal wo im Kanzleramt der Kaffeeautomaten steht usw.

00:26:58: Da hat Franz Müntefering also ein sozialdemokratischer in einer Zeitungsinterview gegeben im Januar Zwei-Tausendsechs und gesagt, ja jetzt machen wir mal Rente wie mit siebundsechzig und so.

00:27:06: Donnerwetter das geht aber schnell!

00:27:07: Der Franz ist ja ganz schnell zu einer Fehltimumenten natürlich.

00:27:11: So einen Franz Müntefering die Union antreibt.

00:27:15: Damals waren die Parteien gleich groß, wir standen noch nicht so nah am Abgrund

00:27:19: usw.,

00:27:20: das fehlt heute alles.

00:27:21: also insofern ich glaube die Arbeit muss jetzt hart beginnen.

00:27:26: und dann hat Mona Jäger noch Tipps gegeben wie man diese Rennreform an die Bürger vermittelt.

00:27:33: Also ich glaube der erste Schritt wäre, dass man wie bei Preisen im Supermarkt nicht auf siebzig geht.

00:27:39: Weil das klingt irgendwie oberbrutal sondern mal überlegt sich neunsechzig und halbnein sechzig neunneinzig genau.

00:27:46: Ich glaube das ist eher

00:27:47: keine Siebzig.

00:27:49: Genau!

00:27:49: Das ist so ein psychologischer Effekt mit dem man es machen wird.

00:27:53: Naja, also da gibt es natürlich... Da wird's unterschiedliche Reaktionen geben.

00:27:58: Es wird bestimmt Demonstrationen der Gewerkschaften geben so aber auch das hat dieses Land alles schon überstanden bei schwierigen Entscheidungsprozessen.

00:28:08: ich glaube es steht und fällt mit einer einem überzeugenden und zwingenden Auftritt der handelnden Person auch einem breiten Bündnis.

00:28:20: Es kann eben nicht nur Friedrich Merz sich da vorne hinstellen und sagen jetzt müssen wir halt mal länger arbeiten, stellt euch mal nicht so an.

00:28:27: Ich glaube, das würde nicht funktionieren.

00:28:28: Weil offenbar in der Bevölkerung Friedrich-Merz, im Teilen der Bevölkerungen zumindest Friedrich Merz eh schon so als etwas kalter CEO rüberkommt, der zwar richtige Dinge sagt aber nicht so dass die Menschen sagen ja Mensch wenn der Friedrich das sagt dann wird es wohl stimmen

00:28:49: So, das war ja also der FZ Podcast für Deutschland.

00:28:52: Heute zum ersten Meilenstein auf dem Weg zu einer großen Rennenreform!

00:28:57: Jetzt würde mich natürlich interessieren wie finden Sie eigentlich dass jetzt alle länger arbeiten müssen?

00:29:02: Also jedenfalls wenn die

00:29:04: Vorschläge

00:29:05: die Empfehlungen der Rennkommission auch tatsächlich umgesetzt werden ist das eine große Zumutung oder längst überfällig?

00:29:13: Schreiben sie mir gerne wie immer unter podcastetferz.de.

00:29:19: Bleibt mir noch mich zu bedanken und zwar bei Kevin Gremmel, Johanna Westermann und Sophia Kamler für die Mitarbeit an dieser Sendung.

00:29:27: Machen Sie es gut!

00:29:28: Und bis bald tschüss.

Über diesen Podcast

Der Nachrichten-Podcast der F.A.Z. mit exklusiven Interviews zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Der Podcast für Deutschland bietet Montag bis Freitag um 17 Uhr hintergründige und kontroverse Diskussionen mit F.A.Z.-Redakteuren.

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von und mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

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