CSD-Anschlag: „Fatale Fehleinschätzungen für die Opfer“
Nach dem Attentat beim Christopher Street Day in Berlin sprechen wir darüber, warum ein polizeibekannter Islamist trotzdem zuschlagen konnte – und was das für die queere Community bedeutet.
Ein mutmaßlich islamistischer Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin erschüttert das Land: Eine Frau kommt ums Leben, 29 weitere Personen werden verletzt. Im Mittelpunkt stehen drängende Fragen zu Sicherheit, Behördenversagen und dem Umgang mit einem polizeibekannten Tatverdächtigen.
Peter Carstens, politischer Korrespondent der F.A.Z. in Berlin ordnet die Hintergründe ein: Was über den mutmaßlichen Täter Abdul B. bekannt ist und wo die entscheidenden Sicherheitslücken gelegen haben könnten. Und Kira Kramer, F.A.Z.-Ressortleiterin Feuilleton Online erzählt, wie die queere Community auf den Anschlag reagiert.
Host: Kati Schneider
Mitarbeit: Felix Hoffmann, Lena Katharina Barozzi
[Zum Liveblog: Angriff auf CSD in Berlin] (https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/liveticker-zu-csd-anschlag-in-berlin-merz-schliesst-gesetzesaenderung-nicht-aus-201065238.html))
LinkedIn-Beitrag von Kira Kramer
Wer war Abdul Ballout?: Polizei und Gerichte kannten den Attentäter allzu gut
Nach Attentat in Berlin: So reagiert die queere Szene auf den Anschlag
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